Förderung unternehmerischen Know-hows für KMU ab 2016

Ab 2016 fasst das neue Förderprogramm des BAFA bisherige Programme zur Förderung junger und etablierter KMU zusammen und unterstützt diese bei der Nutzung von Beratungsleistungen zu verschiedenen unternehmerischen Fachfragen.

 

März 2016


Die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird ab 2016 neu ausgerichtet. Das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Dazu zählen sogenannte Jungunternehmen (bis 2 Jahre nach der Gründung), Bestandsunternehmen (ab dem dritten Jahr im Geschäftsbetrieb) sowie Firmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten (altersunabhängig) mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland.

In Mecklenburg-Vorpommern werden allgemeine Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen  sowie spezielle Beratungen zur Begegnung struktureller Ungleichheiten gefördert. Die Förderhöhe für Jung- und Bestandsunternehmen beläuft sich auf 80 Prozent der Beratungskosten von maximal 4.000 bzw. 3.000 Euro.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung für eine Unternehmenssicherungsberatung und eine vertiefende Folgeberatung zu weiteren Fragen der Unternehmensführung beantragen. Die maximal förderfähigen Beratungskosten in Höhe von 3.000 Euro können zu 90 Prozent gefördert werden.

Das Programm zur „Förderung unternehmerischen Know-hows“ ist eine Zusammenfassung der bisherigen Förderprogramme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ sowie „Runder Tisch“ und liegt in der Zuständigkeit des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Genauere Informationen zum Förderprogramm


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